Fritz Zwicky Stiftung (FZS)

Die am 23. Januar 1973 gegründete "Fritz Zwicky Stiftung" verwaltet den gesamten Nachlass, der in der Landesbibliothek Glarus zusammengefasst und katalogisiert ist. Sie hat sich die Betreuung und Auswertung des Lebenswerkes von Fritz Zwicky sowie die Förderung der morphologischen Forschung zum Ziel gesetzt.

Fritz Zwicky


Fritz Zwicky wurde am 14. Februar 1898 in Varna (Bulgarien) als Bürger von Mollis (Kt. Glarus, Schweiz) geboren. Ab 1925 arbeitete Zwicky am California Institute of Technology in Pasadena (Kalifornien).  Die Entdeckung und Untersuchung von Supernovae, die Erstellung eines grossen Katalogs der Galaxiehaufen und die Entwicklung der Morphologie sind die bekanntesten Arbeiten, die Fritz Zwicky in die Reihe der bedeutendsten Wissenschafter des 20. Jahrhunderts stellen. Er starb am 8. Februar 1974 in Pasadena.


 
 
   

NEUE BIOGRAFIE

Diese neue Biografie von A. Stöckli und R. Müller (→ Stiftung/Neue Biografie) ist ein lesefreundliches und mit 100 farbigen und s/w Abbildungen ein reich illustriertes Werk. Es enthält eine wissenschaftliche Würdigung aus heutiger Sicht von Prof. Dr. N. Straumann und Prof. Dr. A.G. Tammann und eine Audio-CD von H.P. Gschwend.

  • Die deutsche Version «Fritz Zwicky, Astrophysiker Genie mit Ecken und Kanten» ist im September 2008 beim nzz-Verlag, Zürich, erschienen.
  • The English version «Fritz Zwicky, An Extraordinary Astrophysicist» was published in May 2012 by Cambridge Scientific Publishers, Cambridge.

Impressum

Herausgeber: Fritz Zwicky Stiftung Glarus
Texte: Prof. Paul Wild, Dr. Roland Müller
Layout: Toni Schriber
Copyright: Alle Rechte auf die Texte und Illustrationen liegen bei der FZS